Attraktive Ansiedlungs- und Standortpolitik
Die Regierung verbessert durch eine nachhaltige Standortpolitik sowie eine attraktive Ansiedlungspolitik die kantonale Steuerkraft und schafft neue Arbeitsplätze in innovativen und zukunftsträchtigen Branchen.
Stand der Umsetzung der Strategie
- Regierungsprojekt «Aktive Bodenpolitik» wurde gestartet, mit welchem die Ressourcenkraft des Kantons St.Gallen gestärkt werden soll
- Die Umsetzung der NRP-Programmperiode 2024–2027 (Neue Regionalpolitik) ist erfolgreich angelaufen.
- Die Umsetzung der Innovationsförder- und der Start-up-Strategie erfolgt planmässig. Wichtige Projekte konnten angestossen werden (Empa-/ETH-Professur, Start-up Finanzierung, usw.).
- Weitere Informationen siehe Standortförderungsprogramm 2023–2027
Mehrjahresprogramm der Standortförderung für die Jahre 2023–2027
Die Massnahmen des Standortförderungsprogramms bezwecken die längerfristige Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Kantons St.Gallen. So können bestehende Unternehmen im Kanton gehalten, neue dazugewonnen und Innovationen gefördert werden. Dies mit dem Ziel, Arbeitsplätze zu erhalten, auszubauen und zu schaffen. Der Kanton St.Gallen soll für Unternehmerinnen und Unternehmer und Fachkräfte attraktiv sein und bleiben. Durch das Standortförderungsprogramm werden die Entwicklung, Mitgestaltung und Förderung attraktiver Rahmenbedingungen ermöglicht und Impulse für den Wirtschaftsstandort St.Gallen gesetzt.
Schwerpunkte der Standortförderung des Kantons St.Gallen
- Bestandespflege und Promotion
- Arbeits- und Fachkräfte
- Gründen
- Immobilien- und Arealentwicklung
- Tourismus
- Innovation
- Neue Regionalpolitik des Bundes (NRP)
Facts und Figures zur Standortförderung im Kanton St.Gallen
Die Arbeit und die Aufgaben der Standortförderung betreffen alle Menschen im Kanton St.Gallen. Wie genau, zeigt die neue Publikation «Fokus» der Standortförderung des Amtes für Wirtschaft und Arbeit.
Entwicklungen in der Standortförderung
Februar 2024: Regierung will Gründerszene weiter stärken
Januar 2024: Kanton und Bund fördern Entwicklung der Regionen
Januar 2024: Innovationsförderstrategie für KMU: Kanton schlägt KMU mögliche Fördermassnahmen vor
September 2023: Die erfolgreiche Gründerszene im Kanton St.Gallen soll weiter gestärkt werden
Juli 2023: St.Gallen soll eine ETH-/Empa-Professur erhalten
Juni 2023: RhySearch soll noch schlagkräftiger werden

Räumliche Tourismusentwicklungskonzepte rTEK: Projektbeispiele
Die Standortförderung unterstützt Gemeinden, touristische Leistungsträger und die Tourismusorganisationen mit räumlichen Tourismusentwicklungskonzepten (rTEK). In den letzten zwei Jahren arbeitete die Standortförderung in den Gebieten St.Gallen, Bad Ragaz-Pfäfers, Amden-Weesen, Flumserberg und Toggenburg an diesen strategischen Konzepten und deren Umsetzung.
In einem rTEK werden zum einen touristische Erlebnisse und zum anderen notwendige Infrastrukturen für einen mittel- bis langfristigen Zeithorizont aufeinander abgestimmt. Gemeinsames Ziel von Gemeinden, Tourismusorganisationen und Leistungsträgern ist es, eine auf die vorhandenen Bedürfnisse abgestimmte, massgeschneiderte Entwicklung zu ermöglichen. Das rTEK kann dadurch auch als Zukunftsbild für die Entwicklung der Tourismus-Wirtschaftskraft in einer bestimmten Region angesehen werden.
Durch das rTEK Flumserberg konnten erfolgreiche Initiativen gestartet werden: